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Pressestimmen

Steinaich-Irrding
„Both musicians sport impressive technical skill and they interact with intuitiveness and plenty of creative alchemy.” (Cadence, New York)

„Es kommt zu einer intelligenten Verschachtelung vorausgedachter und spontaner Elemente. Grandios. Und voller Witz.” (Der Standard, Wien)

Oskar Aichinger Oktett
„Als wesentliche Konstante seiner Werke erscheint eher eine aus üppiger Musikbildung wachsende Lust am Kontrast. ... Aichinger schafft es indes auch, in einem einzigen Stück Assoziationen an Polkas, Schostakowitsch und Weill zu erwecken, ohne ins Gaghafte abzugleiten.” (Der Standard, Wien)

Poemia
„Aichingers pieces compose resonance and silence the way that stained glass windows compose light.” (Cadence, New York)

Oskar Aichinger's solo debut "Poemia" (Durian) has had an enormous effect on me when it was released back in 1997. The originality of his style and his approach to the piano was refreshing and really, very surprising. (Tom Sekowski auf www.diapazon.pl)

Elements of Poetry
„Aichinger ist ein lyrisch orientierter Pianist. Im Trio mit Achim Tang (b) und Paul Skrepek jr.(dr) schafft er in introvertierter Ekstase. Die Musik bebt zart, ist voller Dringlichkeit und erschlägt einen nicht mit Dezibel-Energie. Intensität ist hier eine der musikalischen Substanz und der funktionierenden Kommunikation.” (Der Standard, Wien)

„The title of the recording is appropiate, as there is a lovely ambience to the whole, but one that never gets lost in sentimentality. Rather, Aichinger focuses on colour, timbre, and the combination of clusters to create some very attractive lines. ... there is plenty of rewarding listening of the highest quality and creativity.” (All music guide, Internet)

To Touch A Distant Soul
„Essentially, Aichinger's compositions are complex, thought provoking and subliminally suggestive. Recommended!” (allaboutjazz,Internet)

„Aichinger treibt, mit sparsamsten pianistischen Mitteln, die Gruppe in Entfaltungen, führt sie dann zu einer in sich versunkenen Kollektiv-Improvisation, die sich auf Thematisches einigt, sich bei Akkorden findet. Auch in den Momenten des furiosen Aufbruchs, wenn der musikalische Strom nicht vorüberfließt, sondern vorbeidonnert, spürt man etwas gemeinsam Geformtes. Auch wenn ein wenig Ruhe aufkommt, lahmt das Langsame nie ... ein strenges Glück.” (Süddeutsche Zeitung)

The thing that gets me is although I'd heard this record a dozen times, there are always new avenues to walk down, new paths to discover. On its initial listen, it seems rather unsettling, but with each listening session, the listener is able to come away with a sense of order and purpose.

Overall, a great effort for a pianist who, I'm sure, will be exploring unexplored avenues of new music in the years to come. (Tom Sekowski auf www.diapazon.pl)

Synapsis Das Ganze ist quasi dionysisch angelegt und doch kontrolliert. Versonnene Stücke laden filmmusikhaft zum Verweilen ein, allerdings sind sie immer mit klanglichen Widerhaken versehen, der widerborstige Unterton (The Zone) ist immerzu präsent. Alles da: Raffinement und die Lust am Körperlichen des Rhythmus. (Der Standard, Wien)

The funky opener, ”Clarence” opens the door to four parts of free fusion, nothing offensive or too far out there, but certainly stretching your musical mind. From the explosiveness of ”Inside, from outside” to the cool feel of ”Need no umbrella” and the subtle jazz blues of ”Off memory”, Synapsis can be an extension of your musical boundaries. (Os Place Jazz, Internet)

Las pequeñas gradaciones del ostinato de The Zone, con su reminiscencia de gamelán, y la manera en que la electrónica va aproplándose del discurso, hacia el final, con un sonida similar al de un receptor de radio mal sintonízado, el uso por allí de un piano de juguete (en una tradición que se remonta a John Cage y que pasa por la excelente compositora y cantante pop Tori Amos), la inteligencia con la que se bucea en el swing oculto en las tensiones tímbricas, la riqueza de las texturas y, también, la superlativa calidad de la grabación, hacen de este disco uno de los más atractivos esuchados últimamente. (Cuadernos de Jazz)

The Bridal Suite
Wenn Easy-Listening-Gott Burt Bacharach seine eigenen Welthits einspielt, dann selten ohne üppige Arrangements mit Riesenorchester. Es geht aber auch im schlanken Duo und klingt mindestens ebenso wunderbar. Die Interpretationen von Aichinger und Koglmann sind - dem Anlass einer Hochzeit entsprechend - sanft melancholisch und herzerwärmend kühl ausgefallen. (Falter, Wien)

Oskar Aichinger und Franz Koglmann, zwei Avantgardisten, die auch gute Melodien zu schätzen wissen, treten über Bacharach-Klassiker in gehaltvollen Dialog. Klavier und Flügelhorn philosophieren über die melancholische Schwere der Leichtigkeit des Seins. Millionen Gefühlsnuancen zwischen den krähenflügelschwarzen Schatten existenzieller Zweifel und der mohnblumenroten Zuversicht der Liebe, werden von den beiden Meistern angerissen, menschliche Geworfenheit melancholisch zelebriert. (Die Presse, Wien)

Pianist Oskar Aichinger und Trompeter und Flügelhornist Franz Koglmann haben der bereits existierenden, langen Reihe der Bacharach-Nachempfindungen ein weiteres schönes Kapitel hinzugefügt. (Salzburger Nachrichten)